Andrei aus Druzhkowka schreibt dazu:
Wir sind sehr froh, dass wir helfen konnten.

Der Winter in der Ukraine ist sehr kalt, draußen sind es -10 und -20°C, manchmal ist es noch kälter.
Wie gut ist es da, wenn man in ein warmes Heim zurückkehren kann. Wir können uns kaum vorstellen, wie unangenehm es ist, dahin zu kommen, wo du zu Hause bist - und dort ist es ebenso kalt wie draußen.
Umsiedler, die aus den Kriegsgebieten weggefahren sind, (aus Donezk, Makejewka, Gorlowka, und anderen Städten) und die heute in Swjatogorsk wohnen, müssen in ungeheizten Räumen leben.
Kinder schliefen mit Mützen, die Erwachsenen bereiteten sich besorgt auf den kalten Winter vor. Dank der Unterstützung guter Leute aus Deutschland konnten wir helfen, haben hier Heizkörper schenken können. Jetzt schlafen alle Kinder und Erwachsenen im Warmen! Gott sei Dank!

Fotos dazu finden Sie auf unserer Facebookseite

Wir bitten herzlich, uns eine kleine Pause zu gönnen und bis Mitte Januar keine weiteren Spenden zu bringen. Die Annahme ist jetzt geschlossen.
Am Montag, 15. Januar 2018, öffnen wir wieder.
Dann gelten unsere üblichen Annahmezeiten.

Allen unseren Freunden und Unterstützern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr 2018!

Jetzt spenden    

(Nach ersten Anlaufschwierigkeiten funktioniert es seit Montag, 11.12.2017)

Unser erstes Online-Spendenprojekt:
Wärme im ukrainischen Winter. Wir wollen den Kauf von Heizgeräten für 39 Familien in einer Flüchtlingsunterkunft in einem Sommerferienlager ermöglichen. Das Haus ist nicht geheizt! Nur mit solchen Geräten können die Menschen ein wenig Wärme bekommen.

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht

An der Schönheit feilen wir noch, aber der Link sollte schon funktionieren. Demnächst kommen weitere Spendenprojekte hinzu.

Es gibt viele Möglichkeiten, einem Kind in der Ukraine Freude zu machen!

  

Zum Beispiel: gefüllte Frühstücksboxen

 

 

 

 

 

Zum Beispiel:  Pullover, Buntstifte und Kuscheltier

Zum Beispiel:  bunter Karton, liebevoll gefüllt

    

Zum Beispiel: Ein Kuscheltier, eine Packung bunte Stifte und ein Zeichenblock. Gern auch Malblöcke und Stifte o.a. extra - zu den vielen schon eingegangenen Kuscheltieren.

Zum Beispiel: 5 €
für ein Geschenk, das in der Ukraine gekauft und von Ehrenmatlichen vor Ort zusammengestellt wird.

Damit alle Geschenke in die Ukraine gebracht werden können, bitten wir um Übernahme der Transportkosten.
In der Ukraine soll nach Möglichkeit zu jedem Geschenk eine Tüte Süßes und ein bisschen frisches Obst gekauft werden.
Die Ausgaben für Süßes, Obst und Transport können Sie durch eine Spende von 2 € pro Kind decken.

Sammelstelle für Ihre Weihnachtsgaben:

Ukraine-Hilfe Lobetal, Bodelschwinghstraße 5, 16321 Bernau bei Berlin
Annahmezeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr + Mi 8-18 Uhr

Unsere Bankverbindung für Ihre Geldspenden:
cura hominum e.V.
KD-Bank eG
SWIFT/BIC GENO DE D1 DKD
IBAN DE17 3506 0190 0808 0808 00
Kennwort: Weihnachten

Wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen (z.B.: per Mail an ukrainehilfe@cidnet.de), eröffnen Sie uns damit die Chance, Ihnen eine Zuwendungsbestätigung und einen Dank zuschicken.

 

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(Fotos im Blog)

Vom 23. Bis 27. August besuchen 16 junge Leute (18 – 31 Jahre alt) aus der UKRAINISCHEN Stadt Druzhkovka in Lobetal.
Team „SMILE“  hat sich aus jungen Leuten von vier verschiedenen Kirchen der Stadt Druzhkovka zusammengefunden.

Mit ihren Aktionen zaubern sie ein Lächeln in die Gesichter der Kinder, die in ihrem Alltag viel Not und Krieg erleben.
Die Stadt Druzhkovka war selbst zeitweise von den Separatisten besetzt und liegt heute nur 40 km von der Frontlinie in der Ukraine entfernt. Fast alle der jungen Leute haben den Krieg selbst hautnah miterlebt und Freunde, Nachbarn und Bekannte verloren.

Das Team „SMILE“ veranstaltet zu verschiedenen Anlässen (Weihnachten, Ostern, Kindertag, Schulanfang) fröhliche Sportfeste und Kinderprogramme. Die jungen Leute fahren in Kinderheime an der Frontlinie und laden Flüchtlingskinder zu sich ein. Sie bringen ihnen Freude, Spaß, Lieder und die gute Botschaft von Gott, der sie sieht und liebt. Sie nehmen sich Zeit, mit ihnen zu reden, Tee zu trinken. Hunderte Kinder schmecken bei einer solchen Aktion das erste Eis ihres Lebens. Oft bringen die jungen Leute vom Team „SMILE“ den Kindern Geschenke: zum Schulanfang ein paar Schulmaterialien, zu Weihnachten außerdem ein Kuscheltier und etwas Süßes, wenn humanitäre Hilfe kommt – Bekleidung und Schuhe.

In der Stadt und der Umgebung leben sehr viele Binnenflüchtlingen oder “Umsiedler“ aus den besetzten Gebieten um Donezk und Lugansk und von der Krim.
Sie haben alles verloren. Sie fliehen vor dem Krieg in von der ukrainischen Armee kontrollierte Gebiete. Egal, welcher politischen Überzeugung sie sind – sie brauchen in der ersten Zeit Hilfe. Und die Kinder Freude. Wo das Team „SMILE“ die Möglichkeit dazu hat, handeln sie in Liebe zu jedem Menschen. So begleiten sie die Verteilung der humanitären Hilfsgüter und achten darauf, dass die Hilfe bei eben diesen Menschen ankommt, die sie wirklich brauchen.

Sie besuchen Menschen mit Behinderungen, die oft jahrelang nicht aus ihrer Wohnung herauskommen.

Immer wieder führen sie Aktionen der Nothilfe an besonderen Brennpunkten des Kriegsgeschehens durch. So bringen sie Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs in Orte, die durch die Kriegshandlungen von der Umwelt abgeschnitten sind. Sie helfen beim Ausbau feuchter Keller, in denen Frauen und Kinder während des Beschusses Zuflucht suchen und manchmal wochenlang ausharren müssen.

Die Ukraine-Hilfe Lobetal unterstützt seit drei Jahren  verschiedene dieser Aktivitäten mit humanitären Hilfsgütertransporten und Spenden.

Jetzt möchte das Team „SMILE“ gern die Ukraine-Hilfe Lobetal kennenlernen, die von Deutschland aus zu ihrem Team gehört und ihre Arbeit fördert und unterstützt.

Wir wiederum freuen uns, die Leute hier kennenlernen zu dürfen. Sie erzählen uns von ihrer Arbeit und vermitteln uns, dass unsere Arbeit weiter nötig gebraucht wird.

„Ohne Euch könnten wir diese Aktionen so nicht durchführen! Ihr beginnt die Arbeit in Deutschland, wir bringen sie in der Ukraine zum Ziel.“

Aktualisierung zum Lkw-Stopp:
Der Prozess ist gewonnen!
Die Berufungszeit ist abgelaufen. Das Urteil ist gültig!

Drei Gründe fand das ukrainische Gericht gegen die verhängten 29 Strafen:
1. In Übereinstimmung mit der Verordnung Nr. 561/2006 hatte der Fahrer das Recht, den humanitären Hilfsgütertransport ohne Aufzeichnung der täglichen Arbeits- und Ruhezeiten zu führen.
2. Das Recht des Fahrers wurde verletzt – und zwar das Recht auf einen Dolmetscher.
3. Im Fall, der Fahrer hätte das Gesetz verletzt, wäre nur eine Strafe rechtens – nicht aber die Verhängung von 29 Strafen.
Jetzt erwarten wir die Rückzahlung der eingeforderten Strafe.