Herzlichen Dank an PEMA

77 Monate kostenfreie Nutzung des PEMA-Zuges - Wir sagen DANKE!!!

110 Hilfsgütertransporte konnten wir mit dem PEMA-Fahrzeug an 27 verschiedene Zielorte in der Ukraine bringen– von Chernihiv bis Sewastopol, von Lviv bis Charkiv
Insgesamt haben wir dabei ca. 1.380 Tonnen Hilfsgüter transportiert.

Was steht hinter diesen Zahlen?
1 Pflegebett, eine Matratze, im Krankenhaus aufgestellt, bringen pro Jahr ca. 25 Patienten buchstäblich eine Verbesserung ihrer Lage in einer schweren Lebenszeit (wenn wir von einer durchschnittlichen Verweildauer der Patienten von 14 Tagen ausgehen). Wir haben in den letzten 6 Jahren mehr als 1800 Pflegebetten in die Ukraine gebracht. Über 1.000 Menschen konnte mit einem Rollstuhl eine neue Lebensperspektive eröffnet werden.

Ein Paar Schuhe – entlastet das arg strapazierte Budget eines Ukrainers. Vielleicht kann er in diesem Monat die Miete zahlen? Oder sie kann benötigte Arznei kaufen? Oder einfach etwas zum Essen? Und – in den (fast) neuen Schuhen es läuft sich besser!
Eine warme Zudecke – hält Leib und Seele warm im kalten Winter. Etwas Kinderkleidung entlastet Eltern von der Sorge: Was ziehe ich meinen Kindern morgen an.
Ein Schulranzen mit Schulmaterialien, ein Weihnachtspäckchen oder ein Spielzeug bringt Freude nicht nur zu dem Kind, sondern auch ins Flüchtlings- oder Kinderheim, ins Haus, in die Familie.
Und mancher Hausrat hilft jetzt einem Flüchtling aus dem Osten der Ukraine, sich eine neue Bleibe einzurichten.
Von all diesen Sachen konnten wir große Mengen in diesen Jahren mit PEMA zuverlässig und für uns kostengünstig in die Ukraine bringen.

Tausend Dank an PEMA – und an alle Spender, die uns die vielen Sachen zur Weitergabe in die Ukraine anvertraut haben!

Unsere Arbeit geht weiter. Wir brauchen Ihre Unterstützung. Zum Beispiel beim Sortieren und Verpacken der Spendengüter. Und Spenden für die Fahrkosten, die wir jetzt wieder in voller Höhe tragen werden.

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